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EGNACH

Zwischen Arbon, Romanshorn und Amriswil bietet die Landgemeinde Egnach alles, was es zum angenehmen Leben braucht. Vier Bahnhöfe sind Thurgauer Rekord.

Müsste man das Herz von Mostindien bezeichnen, läge es wohl in Egnach: Noch immer sind 15 Prozent der Einwohner der 4600-Seelen-Gemeinde in der Landwirtschaft tätig. Zwar existiert keine Grossmosterei mehr, aber in der offenen Landschaft zwischen sanften Hügeln und Bodenseeufer dominieren nach wie vor Obst- und Beerenkulturen. Jede vierte Beere in der Schweiz kommt aus der Gemeinde Egnach. Verarbeitet und gelagert werden sie in der Tobi Seeobst AG, gleich neben dem Bahnhof Egnach. Reizvoll ist auch die weitgehend intakte, traditionelle Siedlungsstruktur: Die vier Dörfer Egnach, Neukirch, Steinebrunn und Winden bilden die Hauptzentren und noch immer zählt die Gemeinde 68 Weiler. Auch ein Thurgauer Rekord.

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